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Erkenntnisse aus dem DAK Psychreport 2026 – Handlungsbedarf für kleine und mittlere Unternehmen

Lange Ausfallzeiten, sinkende Produktivität und überlastete Teams: Die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern stellt mittlerweile eine zentrale Herausforderung für die Zukunft gerade kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) dar. Der aktuelle DAK Psychreport 2026 verdeutlicht mit klaren Zahlen noch mal, wie hoch der Handlungsbedarf für HR-Verantwortliche und Führungskräfte wirklich ist.

Fakten aus dem DAK Psychreport 2026 zusammengefasst

  • Rekordwert bei Fehltagen: In 2025 standen Psychische Erkrankungen auf Platz 2 bei den Gründen für Arbeitsunfähigkeit. Sie machten über 18 % aller Krankheitstage aus. Pro 100 Versicherte fielen 366 Fehltage an, das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 342 Tagen im Vorjahr.
  • Besonders lange Ausfallzeiten: Psychisch erkrankte Mitarbeiter fallen lange aus. Die Dauer einer Krankschreibung stieg auf durchschnittlich 34,2 Tage pro Fall.
  • Hauptursache Depressionen & Belastungen: Mit 201,9 Fehltage pro 100 Versicherte (Anteil 55%) entfällt über die Hälfte psychisch bedingter Arbeitsausfälle auf Depressionen, gefolgt von schweren Belastungen und Anpassungsstörungen mit 63,5 Fehltagen.
  • Frauen stärker betroffen: Mit 456 Fehltage pro 100 Versicherte (Anteil 22%) stehen psychische Erkrankungen bei Frauen sogar an erster Stelle.

Warum gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besonders betroffen sind

Der monatelange Ausfall einzelner Beschäftigter lässt sich in Großkonzernen oft einfacher abfedern. Wesentlich härter trifft ein längerer Arbeitsausfall jedoch kleine und mittlere Unternehmen:

  • Mehrbelastung für das verbleibende Team: Die Aufgaben des ausfallenden Mitarbeiters müssen mitgetragen werden, was zu Überlastung, Frust und weiteren Ausfällen führen kann (Teufelskreis).
  • Verlust von Know-how & Verzögerung bei Projekten: Termine können nicht eingehalten werden und Kundenbeziehungen leiden.
  • Hohe direkte und indirekte Kosten: Vertretungslösungen und Lohnfortzahlung belasten das Budget spürbar.

Die Lösung: Frühe Begleitung und wirksame Prävention durch ein EAP.

Ein modernes Employee Assistance Program (EAP) bietet bereits im Vorfeld bestmögliche Prävention. Es fungiert als externe, vertrauliche Anlaufstelle für Ihre Mitarbeitenden – sowohl bei beruflichen als auch persönlichen Belastungen und Krisen.

Durch eine rechtzeitige professionelle Beratung und Begleitung im Rahmen eines EAPs lassen sich aufkommende Belastungen frühzeitig abfangen, bevor es zu einer langwierigen Krankschreibung kommt.

Wie unterstützt conceptfinder kleine und mittlere Unternehmen?

Als kompetenter Partner helfen wir Ihrem Unternehmen, präventive Konzepte und passgenaue EAP-Lösungen für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter umzusetzen.

Wir bieten Ihnen:

  • Bedarfsgerechte EAP-Lösungen: Auf die Struktur und das Budget Ihres Unternehmens passgenau zugeschnitten.
  • Begleitung von HR & Führungskräften: Praxisnah, um Frühwarnzeichen bei Mitarbeitenden rechtzeitig zu erkennen und sensibel anzusprechen.
  • Einfache Implementierung: Damit Ihr interner Aufwand minimal bleibt, übernehmen wir die Konzeption und Organisation.

Lassen Sie uns gemeinsam handeln!

Warten Sie nicht, bis der Krankenstand in Ihrem Unternehmen steigt und Mitarbeitende ausfallen. Investieren Sie in die mentale Gesundheit Ihres Teams und sichern Sie damit die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Kontaktieren Sie das Team von conceptfinder noch heute für ein unverbindliches Erstgespräch!

Gemeinsam finden wir die optimale EAP-Strategie für Ihr Unternehmen.

Quelle: DAK-Gesundheit – direkter Link zum Report: DAK Psychreport 2026.

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